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Die chinesische Kampfkunst

Sie besteht grundsätzlich aus fünf „Wegen“: Stöße, Tritte, Gelenkhebel, Würfe und Waffen.
Region-bedingt gibt es verschieden Stilrichtungen (Nord- und Südchina). Wir bewegen uns mit dem „Chan-Shaolin Si“ (Dju-Su, Drachenstil, Tai Chi) im südlichen Teil Chinas (inkl. dem Kloster in Henan).
Jede Bewegung im Kung-Fu besitzt eine fließende Kontinuität ohne Unterbrechung. Sobald eine Bewegung beendet ist, geht Sie in die folgende über. Das ist der Grund dafür, dass man die Bewegungen des Kung-Fu. gegenüber anderen Kampfsportarten, als schneller empfindet.
Kung-Fu ist eine Geistesübung. Die Verbindung von Geist und Körper ist, besonders in höhrern Stadien des Trainings, von hoher Bedeutung.
Kampfkünste erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Zur Stärkung des menschlichen Organismus beinhalten Kampfkünste diverse Heillehren und Meditationsformen. Der gesundheitliche und psychische Aspekt hat einen ebenso hohen Stellenwert, wie der rein kämpferische Bereich.

Chan Shaolin Si

Der Name Chan-Shaolin-Si bedeutet folgendes:

„Chan“ , identisch mit dem japanischen Wort „Zen“ , zielt auf den von Bodhidharma in China eingeführten Chan-Buddhismus und verdeutlicht im weitesten Sinne Meditation, Versenkung oder Lehre vom Ausgleich der Bipolaren Kräfte (Yin / Yang). Der Name Shaolin ist die Ableitung des „Waldes von Shao“ , der näheren Lagebezeichnung des Klosters. „Si“ geht einher mit dem japanischen Wort „Do“ (vgl. Karate-Do), und bedeutet wörtlich: „Der Weg“, womit auch die individuelle Schulung in dem einen oder anderen System gemeint ist.

Dju Su

Dju-Su ist die moderne Form der chinesischen Selbstverteidigung, vergleichbar mit dem japanischen Wort Jiu-Jitsu. Es hat, wie viele andere asiatische Kampfsportarten, seine Ursprünge im traditionellen chinesischen Kung-Fu. Aber im Gegensatz zu den traditionellen chinesisches Stilen ist Dju-Su ein offenes System, das ständig nach modernsten Erkenntnissen weiterentwickelt wird.

Tai Chi

Das Schattenboxen „Tai-Chi-Chuan“ nimmt eine Sonderstellung unter den traditionellen chinesischen Kampfkünsten ein.
Es ist in der chinesischen Medizin als eine sanfte aber auch wirksame Methode bekannt, den Kreislauf zu stabilisieren
und die Organe zu stärken.

Grundlegende Übungsziele sind:
Gesunderhaltung, Meditation und Selbstverteidigung.

Tai Chi kann in jedem Alter erlernt werden. Die entspannende Wirkung und die Steigerung des Körpergefühls erfährt auch der Anfänger schon nach kurzer Zeit. Bewegung ganzheitlich zu begreifen und zu deuten, bildet die Grundlage der Bewegungsarbeit des Tai Chi.
Vor hunderten von Jahren ließen die Chinesen ihr spirituelles Verhältnis zur Natur freien Lauf, indem Sie zur Natur die Bewegungen des Tai Chi einfließen ließen.

  • Langsame fließende Bewegungen, in stolzer Aufrichtung, eingebunden in die Kräfte von Himmel und Erde
  • den Schwerpunkt nach unten verlagert und in der Mitte zentriert
  • Atmung und äußere Bewegung in Harmonie
  • Anspannung und Entspannung wechseln fließend

Chinese Boxing

Chinese Boxing, wörtlich chinesische Faust (Chung-Kuo-Chu an)
ist eine Verbindung aus verschiedenen Stilen der chinesischen Kampfkünste.
Würfe, Hebel und Kontrolltechniken, Bodenkampf und für Fortgeschrittene, Stock- und Messertechniken vervollständigen das chinesische Boxen.